Jonas Pohlmann ist CDU-Kandidat für die Landtagswahl

Die CDU-Mitglieder haben entschieden: Jonas Pohlmann geht bei der Landtagswahl ins Rennen um das Direktmandat im Wahlkreis 76. Der 26-Jährige setzte sich im Nominierungsverfahren gegen Svetlana Kiel aus Hasbergen und Bastian Spreckelmeyer aus Hagen durch – und bedankte sich bei seinen Mitstreitern und den Mitgliedern: „Entscheidend ist der Teamgedanke. Der gemeinsame, immer faire Wettbewerb mit Svetlana und Bastian hat enorm viele Mitglieder mobilisiert. Jetzt gehen wir geschlossen in den Wahlkampf und – ganz wichtig – vor Ort in die Gespräche mit Bürgerinnen und Bürgern.“

Pohlmann, der als Referent bei der Verkehrsgesellschaft des Landkreises (VLO) beschäftigt ist und hier mit den Kommunen an der Neuausrichtung des Mobilitätsangebots in der Region arbeitet, ist auch durch sein Engagement in Vereinen und der Jugendarbeit in der Region vernetzt. Seit 2018 gehört er dem CDU-Stadtvorstand an und ist seit der erfolgreichen Kommunalwahl stellvertretender Fraktionsvorsitzender.

Als Landtagsabgeordneter möchte Pohlmann sich um die konkreten Herausforderungen im Wahlkreis kümmern, zu dem Bad Iburg, Bad Laer, Bad Rothenfelde, Georgsmarienhütte, Glandorf, Hagen und Hasbergen gehören: „Für die Themen, die unsere Kommunen bewegen, können wir landespolitisch einiges tun: mehr Hausärzte-Nachwuchs durch neue Praxismodelle gewinnen, unsere Kitas mit einer flexiblen Landesfinanzierung für Fachkräfte unterstützen, mit frühzeitigen Kooperationen zwischen Betrieben und Schulen gegen den Mangel an Fachkräften arbeiten. In Sachen Tourismus und Kultur stehen erweiterte Förderungen und Mobilitätsangebote auf der Agenda, nicht zuletzt für unsere Kurorte und Heilbäder. Konkrete Landesunterstützung für unsere Land- und Forstwirte, ein einfacher Rahmen für modernen Wohnraum – das und mehr gilt es voranzubringen.“

Den Schlüssel zu vielen Lösungen sieht Pohlmann in den Vereinen und Verbänden. „Bürgerprojekte der Dorfentwicklung, Sozialarbeit, Hilfe im Alltag: die ehrenamtlich aktiven Menschen in unseren Kommunen bringen uns voran. Sie einfach, unbürokratisch zu fördern und zu vernetzen, ist ein absolutes Herzensthema.“ Besonders wichtig sei ihm außerdem, Politik modern und persönlich zu vermitteln. „Politiker zu sein heißt nicht, in Hannover oder Berlin abzutauchen, sondern vor Ort zuzuhören, schwierige Entscheidungen bürgernah zu erklären und selbst mit anzupacken.“  

Mit konkreten landespolitischen Stellschrauben für die Wahlkreis-Themen und frischem Wind aus der Vor-Ort-Brille werde er sich mit Herzblut für die Menschen in seiner Heimatregion einsetzen.